Das neue fiph-Journal (Herbst 2011) steht als pdf zum Download bereit.
Einen Überblick über unsere aktuellen Veranstaltungen bietet die fiph-Terminübersicht Herbst/Winter 2011/12.
Projekt: Die Philosophie von Cornel West
Am FIPH arbeitet eine Forschungsgruppe zur Philosophie des US-amerikanischen Intellektuellen Cornel West. Die Ergebnisse werden im Spätsommer/Herbst 2011 anhand einer Einführung in seine Philosophie veröffentlicht.
Details
Projekt: Habituelle Unternehmensethik
Mit einer Reihe von Kooperationspartnern hat das FIPH das Forschungsprojekt "Habituelle Unternehmensethik" ins Leben gerufen. Informationen finden Sie hier:
Werte und Haltungen - Wie viel Humanität benötigt die Wirtschaft?
Matthias Horndasch im Gespräch mit Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel (Institut für Sozialstrategie / Berlin)
Die Aufzeichnung erfolgte im Rahmen des vom fiph unterstützten multimedialen Talkformats "Die Weiße Runde". Weitere Videos und nähere Informationen finden Sie unter Veröffentlichungen.
Termin
Vortrag von Marie Kajewski zur Bedeutung affektiv-religiöser Bindungen im säkularen Staat am 07.02.
Am Dienstag, den 07.02., um 18:00 Uhr wird fiph-Fellow Marie Kajewski im Vortragsraum des fiph einen Vortrag mit dem Titel "A never-ending-Story ... zum Verhältnis von Politik und Religion" halten. Dabei wird es um die Frage gehen, ob die vom modernen Verfassungsstaat angestrebte Säkularität tatsächlich erreicht werden kann oder ob dieser nicht selbst affektiv-religiöse Bindungen erzeugt.
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Ausschreibung Non-Stipendiary Fellowships
Neben Research-Fellowships und Stipendien bietet das Forschungsinstitut für Philosophie Hannover auch die Möglichkeit, als Non-stipendiary Fellow oder als Non-stipendiary Graduate an das Institut zu kommen.
Ausschreibung Non-stipendiary Fellowships
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Philosophie als Erinnerung

Die Studie ist dem Phänomen des Nachdenkens über die Erinnerungs- und Gedächtnisproblematik am Ende des 18. und bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gewidmet. Ziel ist es, die Tradition der "transzendentalen" Erinnerung in der Gedächtnis- und Erinnerungsgeschichte zu erschließen, und zwar unter besonderer Berücksichtigung von Schellings Überlegungen zur Erinnerung.
Bei Schelling fungiert die "transzendentale" Erinnerung nicht nur als poetisch-melancholische Hervorbringung der verlorenen Vergangenheit; sie ist vielmehr die einzig mögliche Art und Weise, in der sich die Philosophie als Geschichte des Selbstbewusstseins entwickeln kann.