Partner
In mehreren Projekten arbeiten wir mit anderen Institutionen zusammen. Auf diese Weise können verschiedene Ansätze und Zugänge ausgetauscht, Ressourcen gebündelt und eine größere Wirksamkeit in der Öffentlichkeit erreicht werden. Wenn Sie Interesse an einer Kooperation mit uns haben sollten, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
Das "Forschungslaboratorium Gerechtikeit", das schließlich unter den Focus "Sinn für Ungerechtigkeit - ethische ´Argumentationen - globale Ordnungen" gestellt worden ist, war ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Institut für Christliche Sozialwissenschaften der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Münster. In 2004 fand eine Tagung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld statt. Ein Sammelband zur Präsentation der bisherigen Ergebnisse ist 2005 unter dem Titel "Sinn für Ungerechtigkeit. Ethische Argumentationen im globalen Kontext" beim Nomos Verlag erschienen. Näheres s. unter Veröffentlichungen.
Das Projekt "Kulturen der Anerkennung - Schatten der Differenz" wurde seit 2001 in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Loccum, dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (Jörn Rüsen), der FEST in Heidelberg und dem Institut für Politische Wissenschaft durchgeführt. Vorläufiger Abschluss war die Tagung „Schatten der Differenz“ im Herbst 2003. Eine Dokumentation der Tagung mit teils weit überarbeiteten Beiträgen ist unter demselben Titel im Jahr 2006 beim LIT Verlag erscheinen. Näheres dazu unter Veröffentlichungen.
Beim Projekt "Bildung und Beteiligungsgerechtigkeit" ging es um sozialethische Fragen im Zusammenhang mit der aktuellen Bildungsreform. Dies war ein gemeinsames Projekt mit Frau Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins, Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaft und Allgemeine Religionssoziologie. Erste Ergebnisse sind unter dem Projekttitel bereits publiziert.
Das Projekt hat inzwischen unter dem Titel "Das Menschenrecht auf Bildung - anthropologisch-ethische Grundlegung und Kriterien der politischen Umsetzung" eine Fortsetzung gefunden. Es wird von der DFG finanziert. Erste Ergebnisse wurden bereits in der Reihe "Forum Bildungsethik" (wbv) publiziert.
Eine jährliche Fachtagung für professionell tätige Ethikerinnen und Ethiker führen wir als Workshop Ethik zusammen mit der Evangelischen Akademie Arnoldshain und der Katholischen Akademie Rabanus Maurus durch.
Zusammen mit dem Zentrum für Gesundheitsethik der Evangelischen Landeskirche Hannover und anderen Beteiligten sind wir Teil eines „Netzwerks Ethik“ zur Diskussion bio- und medizinethischer Fragen.
Einer der wichtigsten Kooperationspartner ist das Katholische Forum Niedersachsen, das ähnlich wie das FIPH ethische Orientierungen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen fördern will, sich aber hauptsächlich an Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung und Wirtschaft richtet.
Um die Verbindung zwischen Politik und Ethik zu stärken und unsere Forschungsergebnisse in die aktuelle Politik einzubringen, kooperieren wir außerdem mit dem Berliner Institut für christliche Ethik und Politik (ICEP) der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin.
Jährlich organisieren wir eine Vorlesungsreihe in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadtakademie Hannover und der Evangelischen Akademie Loccum, die bisher regelmäßig von der Hanns-Lilje-Stiftung gefördert wurde.
Das Forschungsinstitut koopereriert immer stärker mit dem Institut für Philosophie der Universität Hildesheim, indem gemeinsame Forschungskolloquien unternommen werden und Lehraufträge an der Universität von Lehrkraften des Forschungsinstituts ausgeübt werden.
Weitere Kooperationsprojekte oder Projektideen gibt es mit einer Vielzahl anderer Einrichtungen. Entsprechende Hinweise finden Sie unter "Links".